Adolph-Gustav-Leopold Kühn
Adolph-Gustav-Leopold Kühn

Das Hintergrundbild ist eine Litfaßsäule in Berlin 1854 als Bilderbogen

Die Reinhold Kühn Papier-Aktiengesellschaft bis 1945

 1ter  Sohn von Reinhold Kühn,

Georg Friedrich Wilhelm Kühn

geb. am 20.10.1858

gest. am 03.02.1924

beerdigt in Berlin Schöneberg

Nach immer wieder kehrenden Auseinandersetzungen mit seinem Vater Reinhold Kühn, kaufte Georg Kühn die Firma in Berlin 1887 von seinem Vater. Der Frieden war wieder hergestellt und er führte die Firma weiter im Sinne seines Vaters. Auch hier wurden unter anderem Bilderbogen gedruckt und Weltweit  verkauft.

Da auch er sehr erfolgreich war, wurde das Haus in der Leipzigerstr. 115-116 verkauft und in der Leipzigerstr. 73-74 ein großartiges Fabrikgebäude gebaut. In der Kochstr. 4-5 baute er ein modernes Verwaltungsgebäude.

1912 feierte Georg Kühn sein 25 Jähriges Geschäftsjubiläum.

Die Firma Reinhold Kühn wurde im Dezember 1922 in eine Papier-Aktien-

gesellschaft. umgewandelt. Nach dem Tod von Georg Kühn im Februar 1924, wurde sein ältester Sohn Reinhold Maximilian Kühn lks. Hauptaktionär, die Brüder Johann–Bernhard Kühn mitte und Gustav-Wilhelm-Helmut Kühn rechts, Verlagsdirektore und Aktionäre.